Dienstag, 13. Februar 2018

Mein Alltag in der Psychiatrie - ein kompletter Therapietag

Hallo ihr Lieben :)

Da viele vielleicht garnicht so wissen, wie so ein Tagesablauf in einer Klinik ist, dachte ich mir, dass ich euch mal einen ganzen Tag vorstelle, wie er wirklich gewesen ist. Ich habe einen ganzen Tag lang mir immer notiert, was ich wann gemacht habe, um euch einfach mal einen Eindruck von meinem momentanen Alltag zu geben. Ich habe einen Donnerstag gewählt, der ziemlich gut als "Durchschnittstag" funktioniert. Generell sehen meine Tage und Abläufe fast gleich aus, außer das sich die Therapien ändern und meine Freizeit immer etwas anders ist. Ich hoffe die Idee gefällt euch und ich wünsche euch viel Spaß! :)

Mein Morgen beginnt immer so gegen 7.30 Uhr, beziehungsweise klingelt immer um diese Uhrzeit mein Wecker ( außer ich war am Tag vorher zu faul zum Duschen abends, dann klingelt er schon um 7 Uhr :D ). Meistens stehe ich dann direkt auf, aber es kommt auch mal vor, dass ich noch 10 Minuten liegen bleibe ;). Aber an diesem Donnerstag bin ich wirklich pünktlich aufgestanden ;). Mein erster Weg führt mich quer über die Station zur Terasse für eine Zigarette zu rauchen. Da ich gerade erst aufgestanden bin, noch im Schlafanzug bin, keine Haare gekämmt habe, etc und noch total verschlafene bin,  renne ich wie ein Zombie rum und ansprechbar bin ich auch nicht wirklich :D. Man trifft um diese Uhrzeit auch noch weitere "Zombies" auf der Terasse an, was manchmal echt witzige Gespräche verursacht:" Häää?? Boah ich schlaf noch halb" :D.  Gegen 7.40 Uhr ging ich wieder zurück ins Zimmer und habe mich erstmal angezogen. Zu meinem Standardoutfit gehört definitiv eine Jogginghose ;). Danach geht`s ab zum Frühstück. Wir haben einen Essenswagen auf Station von dem man sich sein Tablett nimmt und dann setzt man sich in den Gemeinschaftsraum zum Essen. Nach etlichen "Guten Morgen" darf ich dann auch mal Frühstücken. Aber zu aller erst : Kaffee! Mein Frühstück sieht eigentlich immer gleich aus: Ein Joghurt und ein halbes Brötchen ( Den Rest von meinem Essen gebe ich immer einem lieben Mitpatienten ab, der eh immer kurz vorm Verhungern ist :D ). Gemeinsam frühstücken macht immer ziemlich viel Spaß, weil wir uns immer unterhalten und das kann manchmal sehr lustig werden. An diesem Donnerstag war ich so gegen 7.55 Uhr fertig mit Frühstücken und musste mich ziemlich beeilen damit ich noch meine Medikamente abholen kann, denn um 8 Uhr ist Stationsmeeting von der Pflege und den Therapeuten. Also schnell ins Stationszimmer flitzen, Medis nehmen und ab gehts wieder zur Terasse für eine zu rauchen. Um 8.15 Uhr versammeln wir uns alle wir wieder im Aufenthaltsraum und die erste Therapiegruppe beginnt : Wochenrückblicksrunde. In dieser Runde erzählt jeder reihum eine Sache, die positiv war diese Woche und ob man einen neuen Weg eingeschlagen hat. Neuer Weg bedeutet, dass man sich gegen ein dysfunktionales Verhalten entschieden hat, zum Beispiel bei mir, wenn ich etwas gegen meine Ängste getan habe. Generell einfach, ob man sich für etwas entschieden hat, dass man ändern möchte. Diese Gruppe dauerte bis 08.44 Uhr, was ungefähr immer so lange ist. Kommt aber auch immer drauf an wie viele Patienten auf Station sind und da wir im Moment mit 18 Patienten voll besetzt sind, dauert das immer seine Zeit bis alle durch sind.  Danach führt mich mein Weg mal wieder zur Terasse für eine Zigarette zu rauchen und ein bisschen mit den Anderen zu reden, denn nach jeder Morgenrunde oder der Wochenrückblicksrunde sind alle Raucher draußen am Rauchen :D. Um 08.55 Uhr mache ich mit meinen Mitpatienten aus meiner Gruppe auf zum Aufzug und runter in den Keller. Im Keller in einem Hörsaal findet nämlich um 9 Uhr die Schemagruppe statt. Die Schemagruppe ist die schwierigste und anstrengenste Therapiegruppe, in der wir die verschiedenen Modi bearbeiten und  Imaginationen und Übungen dazu machen. Ich verlinke euch hier nochmal die Erklärung was Schematherapie genau ist, die ich letztes Jahr geschrieben habe :). Im Moment arbeiten wir in der Schemagruppe am verletzten/einsamen Kindmodus, was sehr anstrengend ist. Ich gehe jetzt nicht näher auf diese Gruppenstunde an diesem Donnerstag ein, da sie sehr aufwühlend war und ich das jetzt nicht wieder nach oben holen möchte. Die Schemagruppe geht immer bis 10 Uhr und nach dieser Stunde war wirklich fast die komplette Gruppe fertig gewesen. Eigentlich brauchte ich dringend mal eine Pause nach der Stunde, aber die Zeit ist Donnerstagvormittag sehr knapp bemessen. Ich fuhr also wieder mit den Anderen nach oben und ging schnurstracks zur Terasse für eine Zigarette zu rauchen, die ich dringend brauchte. Wieder mal war ich nicht die Einzige, die dort stand und so sprach ich noch etwas mit den Anderen und wir tauschten uns noch etwas über die Gruppe aus, trösteten uns gegenseitig und bestärkten uns. Nach der kleinen Raucherpause ging ich in mein Zimmer und legte mich noch etwas in mein Bett, weil ich einfach wie total erschlagen war und spielte ein bisschen zur Ablenkung an meinem Handy rum. Ich war schon ziemlich angespannt und merkte das die Anspannung noch höher stieg, also ging ich zur Pflege mir einen Finalgonverband machen lassen, der gegen die Anspannung hilft. Meine Lieblingskrankenschwester hatte Dienst, also redete ich noch etwas mit ihr darüber, warum ich so angespannt war, was sehr gut getan hat. Ich habe mich da auch noch überzeugen lassen in der nächsten Gruppe eine Geschichte vor zu lesen und damit was gegen meine sozialem Ängste zu machen. Nach dem Gespräch suchte ich schnell meine Unterlagen zusammen, denn es war schon 10.30 Uhr und in 5 Minuten fing die Achtsamkeitsgruppe an. Was ich so toll finde ist, dass wir immer gegenseitig auf die Anderen warten und ganz oft einfach dann gemeinsam zu den Therapien gingen, wie auch jetzt zur Achtsamkeit. Also rein in den Aufzug und runter zu unserem Gruppenraum. Wie schon erwähnt, las ich in der Gruppe eine Geschichte vor und wurde nachher sehr von meiner Lieblingspflegerin gelobt, weil das für mich eine große Sache ist. Die Gruppe war sehr angenehm gewesen und ging bis 11 Uhr. Danach ging es für mich schnell hoch ins Zimmer, weil ich mich umziehen musste. Um 11.15 Uhr fängt Bewegungs- und Körpererfahrung und dafür braucht man Sportklamotten und Turnschuhe. Da ich mich auf dem Weg ins Zimmer wieder verquatscht hatte, musste ich mich in Blitzgeschwindigkeit umziehen, denn ich wollte noch vorher eine Zigarette rauchen. Danach ging es runter zur Sporthalle, in der wir an diesem Tag eine Übung zur Konzentration und Geschicklichkeit gemacht haben. Wir mussten in Partenerarbeit uns Bälle zu werfen in verschiedenen Varianten und uns diese Varianten merken. Es war ziemlich lustig gewesen und eine gute Ablenkung nach der anstrengend Schemagruppe. Um 11.44 Uhr war die Gruppe aus und es ging für uns wieder nach oben auf Station. Das Mittagessen kommt bei uns immer zu unterschiedlichen Zeit auf Station, aber an diesem Tag stand es schon da als wir oben ankamen. Also ging ich an den Wagen mein Tablett holen und setzte mich zu meinen Mitpatienten an den Tisch. Wir essen immer alle gemeinsam im Gemeinschaftsraum. Nach dem Essen gehe ich immer mit ein paar Leuten noch eine Rauchen und wir setzen uns noch etwas zusammen auf die Couch und reden oder spielen noch was. Um 12.30 Uhr ging ich zum Stationszimmer und holte meine Mittagsmedikamente. Danach ging ich ins Zimmer und bereitete mich auf meine Einzeltherapie vor, die um 13 Uhr stattfinden sollte. Ich schrieb mir noch meine Fragen an meinen Therapeuten auf, ging nochmal meine Unterlagen durch und suchte meine Skills zusammen, die ich für die Einzelstunde brauchen würde. Um 13 Uhr wurde ich von meinem Therapeuten abgeholt auf Station und wir gingen runter in sein Büro. In dieser Einzeltherapiestunde machten wir weiter mit Traumakonfrontation in einer Imagination und es war der Horror. Es war so anstrengend gewesen und hat mich emotional an meine Grenzen gebracht. Mir ging es richtig schlecht danach, weil einfach alles wieder hoch kam. Um 14 Uhr war das Einzel vorbei und mein Therapeut brachte mich wieder hoch auf Station. Ich ging in mein Zimmer und brach erst mal weinend zusammen und musste mir Hilfe von der Pflege holen. Ich bekam mein Bedarfsmedikament und wurde getröstet. Diese Stunde war wirklich sehr intensiv gewesen, aber mein Therapeut meinte auch zu mir, dass ich das sehr gut gemacht habe und wirklich stolz auf mich sein kann. Nach dem ich mich etwas beruhigt hatte legte ich mich so gegen 14.45 Uhr ein wenig hin und schlief erstmal eine Stunde bis 16 Uhr. Ich stellte mir extra den Wecker, weil ich durch das Bedarfsmedikament bestimmt nicht aufgewacht wäre. Nachdem ich wieder wach war, zog ich mich richtig an, weil ich mit 3 Mitpatienten noch in die Stadt wollte. Um 16.13 Uhr machten wir Drei uns auf den Weg zur Bahnhaltestelle und fuhren in die Stadt. Wir spazierten etwas durch die Innenstadt, gingen was essen und verbrachten noch einen schönen Nachmittag mit tollen Gesprächen und viel Gelächter :). Um 18 Uhr mussten wir wieder auf Station sein zum offiziellen Abendessen, bei dem wir drei einfach nur dabei saßen, weil wir ja schon gegessen hatten. Bis 18.30 Uhr lenkte ich mich noch etwas ab durch Gespräche mit den Anderen und rauchen, sodass ich dann meine Abendmedikamente nehmen konnte. Wie jeden Abend ging es danach mit P., einem Mitpatienten, nach unten zum Kicker spielen. Wir dürfen uns bis 21 Uhr im Haus aufhalten und ab dann nur noch auf Station. Also spielten wir Kicker, rauchten zwischendurch im Raucherraum und quatschten ein bisschen miteinander, was nach so einem anstrengendem Tag echt toll war. Um 20.55 Uhr machten wir uns wieder auf den Weg hoch zur Station und ich ging um 21.11 Uhr meine Nachtmedikamente im Stationszimmer abholen. Danach rauchte ich noch eine Zigarette mit meinen Mitpatienten und zog mich dann ins Zimmer zurück. So gegen 21.30 startete an diesem Tag mein Abendprogramm. Ich mache mir Musik an und ziehe mir meine Schlafsachen an, schminke mich ab, wasche mein Gesicht und putz mir die Zähne. Dann geht es für mich ins Bett, ich schreibe meiner Freundin "Gute Nacht" und lese dann noch etwas in meinen Harry Potter Büchern bis ich richtig müde bin. Dann wird das Licht ausgemacht und der Tag ist vorbei :). 

Ich hoffe der kleine Einblick hat euch ein bisschen gefallen :).

Liebe Grüße,
Karo :)


    

Sonntag, 7. Januar 2018

Die ersten 3 Wochen in der Klinik , Update

Hallo ihr Lieben :)

Die letzten paar Wochen waren sehr anstrengend für mich, denn der Klinikalltag hat mich wieder ;)
Ich dachte nicht, dass ich mich wieder so schnell hier an alles gewöhne, aber ich hab mich wieder gut hier ein gefunden. Ich bin auch direkt voll in die Therapien eingestiegen und habe das ganze Vorlaufzeug ( Modusmodell erstellen etc) übersprungen, da ich ja schon einmal hier war. Wie ich euch schon berichtet habe, kam ich ja in ein Vierbettzimmer, aber durch strukturelle Änderungen kam ich vor 1,5 Wochen endlich in ein Zweibettzimmer und das auch noch mit einer ganz lieben Mitpatientin, die auch schon letztes Jahr hier war mit mir. Wir verstehen uns einfach super und es ist sehr schön mit ihr auf einem Zimmer zu sein :). Wir beide machen hier Traumatherapie und es ist echt schön jemanden zu haben, der einen versteht und der was ähnliches hier macht. Wir haben aufjedenfall oft viel Spaß auf dem Zimmer :D .
Ich versteh mich eigentlich sehr gut mit allen Mitpatienten hier und habe auch hier ein paar "Spezialisten" mit denen ich sehr viel Spaß habe und auch viel mache. Zum Beispiel spiele ich fast jeden Abend mit P. Kicker und Tischtennis, was mir immer mega gut tut und mir soooo viel Spaß immer macht :). Seit 2 Wochen mache ich auch eine Traumakonfrontation, dass heißt sich jeden das aufgenommene Trauma anhören und in den Einzeltherapiestunden weiter daran arbeiten und nochmal neu erzählen und es aufnehmen. Es ist sehr anstrengend und mir geht es deswegen auch in der letzten Zeit ziemlich schlecht, aber ich arbeite dran. Auch die anderen Therapien sind anstrengend und fordernd, aber es läuft ganz gut :). Ich füge euch gleich noch meinen Therapieplan ein, der jede Woche gleich ist, aber zusätzlich kommen jede Woche noch zwei Einzeltherapiestunden hinzu, die nicht auf dem Plan stehen.



Liebe Grüße,
Karo :)

Samstag, 16. Dezember 2017

Willkommen zurück, Frau ***!

Hallo ihr Lieben :)

Ich habe mich lange nicht mehr wirklich hier gemeldet, aber es gibt Neuigkeiten!
Ich hatte mich im August wieder für einen Platz zur Traumatherapie angemeldet und am Montag bekam ich den Anruf, dass ich schon am nächsten Tag aufgenommen werden könnte, wenn ich das wollte. Und ja ich wollte! Jetzt bin ich seit Dienstag wieder in der Klinik, in der ich schon letztes Jahr war und bin immer noch etwas überwältigt, wie schnell das jetzt doch ging. Ich bin aber wirklich sehr froh, dass ich wieder hier sein darf und weiter an mir arbeiten kann. Es ist so komisch wieder hier zu sein, vorallem weil vieles doch etwas anders jetzt hier ist. Ich habe mich aber schon ziemlich gut wieder eingelebt und auch wieder an den Alltag auf Statio gewöhnt. Die Mitpatienten sind soweit alle sehr nett und ich habe auch recht schnell Anschluss gefunden und fühle mich schon ziemlich wohl wieder hier. Ich wurde auch sehr lieb vom Personal begrüßt und das hat mich sehr gefreut. :) Ich bin sehr gespannt wie die Zeit hier wird und ich versuche euch wieder etwas an meinem Therapiealltag teilhaben zu lassen, soweit es mir möglich ist :)

Liebe Grüße
Karo :)

Dienstag, 3. Oktober 2017

50 Fakten über mich

Hallo ihr Lieben :)

In Zusammenarbeit mit Laura gibt es heute von uns beiden einen 50 Fakten über mich Post :).
 Ich habe schon ganz viele von den "Fakten über mich" - Posts gelesen und fand es immer so toll, dass ich es auch mal selbst machen möchte.  Ich konnte auch Laura davon überzeugen  und wenn ihr möchtet könnt ihr hier ihre 50 Fakten lesen :). Ich glaub ich habe mich nie großartig vorgestellt hier auf dem Blog, umso besser und lustiger ist jetzt die Idee für diesen Post.
Genug gelabert, viel Spaß bei den 50 Fakten über mich! :)

  1.  Der erste Gegenstand, den ich für meine Wohnung gekauft habe, war eine Kaffeemaschine, weil Kaffee ist einfach meine große Liebe *_* Ich hab sie gekauft noch während ich auf Wohnungssuche war.  
  2.  Wer mir eine Freude machen möchte, muss mir einfach nur was mit Minions oder Einhörnern schenken und ich bin glücklich.
  3. Ich bin ein riesen großer FC Bayern München Fan und schon als Baby hatte ich einen FCB Strampler und Schnuller.
  4. Ich hatte 3 Haustiere vor Ninchen gehabt, nämlich drei Wellensittiche namens Cookie, Sunny und Felix. 
  5. Ich kann einfach nicht ohne eine Tasse Tee bloggen.
  6. Ich bin absolut kein Morgenmensch. Wer mich versucht früh morgens wach zu machen, lebt gefährlich. Ich trete, schlage und meckere ziemlich. Ich bin meistens erst nach einer Zigarette und Kaffee ansprechbar.
  7. Viele Frauen sammeln Schuhe oder Handtaschen, doch ich sammel Schals. Bis jetzt habe ich 36 Stück .
  8. Ich habe seit diesem Jahr ein Tattoo. Es sind die Worte "strong and fearless", die mir so viel bedeuten. Ich bin sehr glücklich darüber.
  9. Ich habe jahrelang Nägel gekaut und einfach nichts hatte dagegen geholfen. Seit einem halben Jahr habe ich Gelnägel und kann das dadurch nicht mehr machen. Und zusätzlich sehen sie toll aus .
  10. Ich wollte seit der Grundschule Lehrerin werden und der Wunsch hat sich nie geändert. Leider musste ich davon Abstand nehmen, aber wer weiß was noch auf mich zu kommt.
  11. Ich liebe das Meer!
  12. Ich kann nur einschlafen, wenn ich auf dem Bauch liege. Und dann auch nur, wenn ich mein Kuschelkissen im Arm halte. Es heißt Hugo.
  13. Ich hatte 3 Knie Operationen in 3 Jahren.
  14. Ich liebe Musicals *_*.
  15. Wenn mir kalt ist, wird zuerst meine Nase ganz kalt bevor der Rest des Körpers nach zieht.
  16. Ich bin ein Flaschenkind, weil ich es einfach sinnlos finde aus einem Glas zu trinken, vorallem weil ich sehr viel trinke. An einem Tag trinke ich immer ca 5-7 Liter. Ich kann mich nicht mehr erinnern wie viele Diabetestests ich als Kind machen musste, weil ich schon immer so viel getrunken habe.
  17. Karo ist die Abkürzung von meinem Zweitnamen Karoline und ich hasse den Namen wirklich sehr.
  18. Mit mir Auto zu fahren ist immer ein Spaß. Allein schon weil ich sehr viel fluche und mit den anderen Autofahrern immer lautstark schimpfe.
  19. Ich liebe Musik. Musik kann einfach so viel bewirken.
  20. Ich spiele Saxophon und Klarinette und habe beides auch ein paar Jahre lang in einem Orchester gespielt.
  21. Als Kind und Jugendliche habe ich Garde und Showtanz getanzt, Taekwondo gemacht und war im DLRG ( Goldabzeichen). 
  22. Als Kind habe ich nur wenig Fernseh geschaut. Ich war lieber am Lesen und lese heute auch noch sehr viel.
  23. Wenn ich dann mal Fernseh geschaut habe, war es Gilmore Girls und Kim Possible. Beides Serien, die ich sehr geliebt habe und noch heute mag.
  24. Meine Familie ist mir sehr wichtig. Wir haben einen starken Zusammenhalt und machen auch viel zusammen. Ich habe zwar keine Geschwister, aber meine Cousine und Cousin sind mein Ersatz dafür.
  25. Mein Cousin hat irgendwann angefangen ständig " Alter" zu alles und jedem zu sagen und daraufhin habe ich ihn immer gehauen. Auch noch heute fängt er sich ein paar, wenn er das bei mir macht.
  26. Ich vertrage sehr viel Alkohol, nur absolut keinen Sekt. Wodka ist meine große Liebe *_*
  27. Ich bin ein riesen Disney Fan.
  28. Ich kann nicht Autofahren ohne Musik zu hören oder einen Podcast.
  29. Ich habe einen Kontrollzwang.
  30. Ich hasse es Termine ins Handy einzutragen. Ich muss etwas auf Papier schreiben können und deswegen habe ich auch seit Jahren einen Taschenkalender.
  31. Der Herbst ist meine absolute Lieblingsjahreszeit.
  32. Meine beste Freundin in der Grundschule und ich sahen uns sehr ähnlich und es gab jedes Mal eine Tafel Schokolade, wenn unsere Lehrerin uns verwechselte. Ich muss hier anmerken, wir bekamen sehr viel Schokolade.
  33. Ich bin immer überpünktlich. Habe ich zum Beispiel einen Termin um 10 Uhr muss ich mindestens um 9.45 Uhr da sein, am liebsten noch um 9.30 Uhr.
  34.  Ich habe mir bis jetzt nur den Fuß und einen Zeh gebrochen, aber das auf ziemlich dumme Weise. Ich bin gerannt um noch ans läutende Telefon zu kommen und mit dem Zeh gegen einen Schrank geknallt. Den Fuß habe ich mir im Zug gebrochen, als ich versuchte einfach nur den Sitzplatz zu wechseln.
  35. Ich war vom 7. bis zum 10. Schuljahr in einer Ganztagsklasse und bin super froh, dass ich das gemacht habe. Es war einfach eine schöne Zeit.
  36. Ich habe seit 20 Jahren ein Kuscheltier, dass ich immer noch bei mir habe. Es ist ein kleiner Hund und ich habe ihn damals Wuffipuffi genannt.
  37. Ich war als Kind so fasziniert von Hörbüchern und habe Bibi Blocksberg und Elea Eluanda Kassetten rauf und runter gehört.
  38. Ich habe zwei Patenhund, beides Labradore. Roxy ist 4 Jahre und Bailey 12 Wochen alt.
  39. Für mich gibt es nichts schöneres als mich abends in eine Wolldecke zu kuscheln, mich auf meinen Balkon zu setzen und in die Sterne zu schauen.
  40. Ich habe erst mit 21 die Harry Potter Bücher gelesen und bin soooo verliebt in sie. Ich habe alle Bücher jetzt schon 3 Mal durch und kann abends nicht einschlafen ohne mindestens eine Seite von Harry Potter zu lesen.
  41. Ich habe ein Tragus und Helix Piercing.
  42. Ich bin bisexuell und mit der schönsten, klügsten, warmherzigsten, liebevollsten und einfach tollsten Frau seit 4 Jahren zusammen.
  43. Ich möchte in meinem Leben unbedingt noch Niederländisch lernen, weil das für mich einfach eine wunderschöne Sprache ist.
  44. Meine Eltern sind schwerhörig und gehörlos. 
  45. Ich bin ein Dorfkind und spreche ziemlich stark in einem Dialekt Misch-Masch. Ich spreche eine Mischung aus dem Dialekt aus meinem Heimatdort und Saarländisch.
  46. Portia de Rossi ist mein absolutes Vorbild. 
  47. Ich muss jedes Buch zu ende lesen und kann egal wie schlecht es ist, nicht früher aufhören. 
  48. Ich habe für diese Saison eine Dauerkarte für die Trierer Basketballmannschaft Gladiators und freue mich schon so sehr auf Samstag, denn dann ist das erste Heimspiel. 
  49. Mir muss man nichts materielles schenken. Viel lieber verbringe ich Zeit mit lieben Menschen und gemeinsame Zeit ist einfach das beste Geschenk für mich. 
  50.  Ich bin ein Gewohnheitsmensch. Bei mir muss alles einen bestimmten Ablauf haben, ansonsten komme ich sehr durcheinander. 
So nun kennt ihr mich ein Stückchen mehr ;).

Liebe Grüße,
Karo :)

Donnerstag, 28. September 2017

Tagebuch #16 Ich melde mich dann auch mal wieder

Hallo ihr Lieben,

 Ich dachte mir, ich habe schon lange nicht mehr gebloggt, also probier ich es jetzt mal wieder. Ich sitze grade bei meiner Freundin A. und passe auf ihren 11 Wochen alten Labrador Welpen auf während sie in einer Therapiegruppe ist. Also warum nicht mal ein wenig bloggen während der Kleine schläft. Ich passe seit letzter Woche jeden Donnerstag ein paar Stunden auf Bailey ( Welpe ;)  auf und es macht mir großen Spaß. Einerseits habe ich durch einen regelmäßigen Termin und eine Aufgabe und andererseits tut es mir auch sehr gut. Und der Kleine hält mich echt gut auf Trab :D. Ich habe schon lange nicht mehr wirklich hier auf dem Blog erzählt wie es mir geht und so. In den letzten paar Monaten kamen irgendwie gefühlt nur Monatsrückblicke online, für was Anderes fehlte mir einfach die Lust, Zeit und Kraft. Es war einfach ziemlich anstrengend in den letzten paar Monaten. Es gab einfach viele Auf's und Ab's, viele Ereignisse, die mich aus der Bahn geworfen haben.... Erst der Weggang mener Therapeutin( über unsere letzte Stunde kommt irgendwann noch ein Post online, weil ich das noch festhalten möchte) bei der ich über 2 Jahre war, über Trauma Erinnerungen, die hoch kamen und vielen kleinen Dingen, war wirklich viel los bei mir. Solangsam geht es mir aber besser. Es gibt solangsam wieder Tage an denen ich mich nicht schlecht fühle, an denen ich Kraft habe Dinge und Termine zu erledigen, aber auch noch viele Tage an denen ich am liebsten manchmal aufgeben möchte. Kämpfen ist einfach so unheimlich anstregend, besonders wenn man morgens schon fast keine Kraft hat aufzustehen. Nur Aufgeben ist absolut keine Option für mich. Jeden Tag gehe ich meine Sätze durch, mache mir selbst Mut, stärke meinen Erwachsenen Modus und tröste und passe auf meinen Kindmodus auf. Alles genauso wie ich es in den Therapien gelernt habe. An manchen Tagen komme ich gut klar und an manchen funktioniert eben nichts. Ich muss immer an meine ehemalige Therapeutin denken "Wenn du dich umbringst, dreh ich dir den Hals um" :D . Auch wenn es mir so schlecht geht und ich mir oft denke "Ich kann nicht mehr", habe ich keien Suizidgedanken mehr, so wie zum Beispiel es letztes Jahr der Fall war. Ich will kämpfen, auch wenn es noch so scheiße ist im Moment. Irgendwann muss es doch auch mal besser werden für mich. Ich versuche so gut es geht mein Leben zu leben. Versuche immer alle Termine wahrzunehmen egal wie. Ich will so oft mich isolieren und einfach nur allein sein, aber das ist absolut nicht der richtige Weg. Gerade dann ist es wichtig raus zu gehen, auch wenn ich nur mal bei eine Freundin fahre. Ich will mein Leben leben und mich nicht wieder verkriechen. Ich habe so viel erreicht in den letzten zwei Jahren und zu der Zeit will ich auch nicht mehr zurück. 
Ich achte auch im Moment ganz viel auf eine Tagestruktur, die natürlich an manchen Tagen etwas angepasst werden muss. Zum Beispiel unter der Woche relativ früh aufstehen, regelmäßig essen ( was ich gerne einfach mal vergesse) , anziehen und zu recht machen, etc. Ich plane immer einen Tag vorher meinen Tag und achte auch sehr darauf nie den ganzen Tag im Haus zu sein. Entweder habe ich Termine für die ich das Haus verlassen muss oder ich gehe einfach spazieren´. Hauptsache raus und nichts vermeiden und sich nicht verstecken. Aber es fällt mir im Moment verdammt schwer. Auch versuche ich mehr auf mich und meine Bedürfnisse zu achten. Also was brauche ich und wie fühle ich mich, und dann dementsprechend zu agieren. Ich plane auch viele Ruhezeiten ein, in denen ich bewusst Zeit für mich habe. Ich neige dazu wenn es mir schlecht geht, meinen Tag so voll mit Aufgaben und Terminen zu knallen, damit ich mich ja nicht mit mir beschäftigen muss und gehe damit so über meine Grenzen, dass es mir hinter her noch viel schlechter geht. Das versuche ich zu vermeiden. Ich muss einfach auf mich aufpassen und das versuche ich im oment zu lernen. 

 So genug geredet, denn Bailey ist jetzt wieder wach und jetzt ist Welpen kuscheln und spielen angesagt :).

Liebe Grüße, Karo :)

Donnerstag, 31. August 2017

Sätze, die man NICHT zu Menschen mit psychischen Erkrankungen sagt!

Hallo ihr Lieben :)

 Es gibt zwar schon viele Post's und Videos über dieses Thema, aber ich möchte gerne noch meine eigene Version davon mit euch teilen. Heute gibt es von mir ein paar Sätze, die man absolut nicht zu Menschen mir psychischen Erkrankungen sagen sollte, die aber zu mir schon  so gesagt wurden. 


1. Stell dich nicht so an!   * Ich stelle mich nicht so an, sondern ich KANN nicht anders!

2. Reiß dich zusammen!  *Genauso bescheuert, wie der erste Satz....

3. Du hast es doch gut. Es gibt so viele Menschen, denen es viel schlechter geht als dir!  *Danke, dass weiß ich selbst. Doch mir geht es nun mal schlecht und ich kann nichts dafür!

4.  Geh mal ein bisschen raus und sitz nicht immer in der Wohnung, dann wird es dir schon besser gehen!

5. Ich verstehe das nicht. Du hast doch garkeinen Grund traurig (etc) zu sein! * Es gibt oftmals keine Gründe! Oder aber vielleicht wisst ihr nicht alles von der Person.....

6. Du siehst garnicht krank aus! Dann erklär mir mal, wie sieht denn ein Mensch aus mit psychischen Problemen?!

7. Lenk dich ab und denk einfach nicht mehr dran! *Meint der Mensch wirklich, dass ich das nichgt versucht habe?! Die negativen Gedanken drängen sich dir so sehr auf und man kann einfach nicht mal sich ablenken!

8. Ich vermisse es, wie du früher einmal warst! *So bin ich aber jetzt nicht und will vielleicht auch nicht mehr so sein!

9. Du bist immer noch krank? Ich dachte es ging dir viel besser! *Psychische Erkrankungen sind keine Erkältung, die nach ein paar Tagen verschwinden. Oftmals bleiben sie über Jahre oder für immer.... Außerdem geht es einem nicht plötzlich wieder gut, sondern es ist ein lange Prozess mit vielen Besserungsphasen und auch wieder schlechteren Phasen.


10. Du hast doch nichts. Du lachst doch! / Du bist immer so fröhlich! * Ja, auch Menschen mit psychischen Erkrankungen haben auch mal gute Phasen und dürfen lachen. Vielleicht sollte man aber auch bedenken, dass jedes Lächeln oder Lachen oftmals auch nicht echt ist.

11. Jedem geht es mal so! *Pauschalisierungen sind absolut unnötig und helfen der Betroffenen Person überhaupt nicht!  Damit sprecht ihr auch demjenigen sein Recht auf seine Gefühle ab.

12. Du bist einfach nur faul! * Dieser Satz regt mich unheimlich auf. Ich wäre gerne nur faul! Niemand Gesundes kann nachvollziehen, wie Depressionen und Co sich anfühlen und was sie mit einem machen.

14. Du möchtest doch nur Aufmerksamkeit haben! *Klar doch, genau deswegen handel und geht es mir so! #Ironie aus#.

15.  Du denkst einfach zu viel über alles nach! *  Wenn man das so einfach abstellen könnte....

15. Ich bin auch oft schlecht drauf! *Bitte, bitte sagt so etwas NIEMALS, außer ihr habt selbst mit psychischen Erkrankungen zu tun und wisst wovon ihr sprecht. Mal  traurig sein ist kein Vergleich für Depressionen, zum Beispiel!


16. Warum weinst du denn jetzt?! Der Satz ist bei mir als Vorwurf gemeint und ist absolut unnötig...... 



Das ist mal eine kleine Auswahl von Sätzen, die ich mir schon öfters anhören musste. All diese Sätze sind sehr verletzend und helfen den betroffenen Menschen überhaupt nicht, sondern machen alles nur noch schlimmer. Oftmals steigert man damit noch Selbstvorwürfe, Selbsthass, Schuld und vieles mehr. Solche Sätze sind sehr verletzend und ich fühle mich danach immer noch viel, viel schlechter....

Liebe Grüße,
Karo :)


 

Sonntag, 6. August 2017

Monatsrückblick Juli 2017

Hallo ihr Lieben :)

Ein bisschen verspätet kommt heute mein Monatsrückblick für den Juli online. :)
Da es mir den letzten Wochen nicht gut ging, kamen auch keine Posts in dieser Zeit und ich hoffe, dass sich das bald wieder ändern wird. :)

Aber jetzt erstmal viel Spaß mit meinem Monatsrückblick! :)

Wie immer, nur das Positive ;)

  • Ich hatte ganz viele schöne Kuschelstunden mit meinem Ninchen <3
  • Mein Fernseher ging kaputt und ich habe mir einen neuen gekauft :). Ein Smart TV und ich liebe ihn sehr *_*
  • Ich war ganz viel mit R. unterwegs gewesen. Wir haben uns zusammen die Haare gefärbt, waren durch Secondhandläden shoppen gewesen, waren in meinem Lielingsrestaurant essen gewesen und hatten einfach sehr viel Spaß :)
  • Da es Anfang des Monats schön warm war am Morgen, konnte ich ganz oft draußen auf meinem Balkon frühstücken beziehungsweise Kaffee trinken :)
  • Dank Laura konnte ich endlich meinen Header hier ändern :). Vielen Dank auch an Georg Dichtler, dass ich dein Gedicht dafür benutzen durfte!! :) Das Gedicht stammt aus dem Gedichtband "Beziehungstat - Gedichte aus zehn gemeinsamen Jahren" von ihm und seiner Frau Alexandra. Zu dem Band habe ich auch eine Rezension geschrieben, die ihr hier lesen könnt.  Die Gedichte kann ich wirklich nur jedem empfehlen! :)
  • Ich bekam Besuch von V. , einer Freundin, die ich schon seit 7 Jahren kenne und wir hatten uns über ein Jahr nicht mehr gesehen gehabt. Wir haben zusammen gefrühstückt und so viel geredet! Es war so schön gewesen und auch sehr emotional :)
  • Meine Oma hatte Geburtstag gehabt, der wieder mit der ganzen Familie gefeiert wurde. Mein Cousin kam auch dort hin und es war schön gewesen, ihn wieder zu sehen :).
  • Ich war mit meinem Vater in Mannheim gewesen. Er hatte dort Voruntersuchungen für ein Cochlea Implantat. In 2 Wochen ist die OP und ich bin schon sehr gespannt :)
  • Zusammen mit A. hat uns eine gute Freundin Piercings gestochen :) Ich bekam ein Tragus Piercing und bin so glücklich damit *__* Außerdem hatte ich noch einen neuen Tunnel und Ohrringe bestellt gehabt. Alles zusammen seht ihr hier:
 
  •  Ich war diesen Monat ganz oft schwimmen gewesen, was total toll war :)
  • Meine Tante, meine Mutter und ich waren gemeinsam Shoppen und Essen gewesen :)
  • Ich war zweimal bei C. gewesen und habe dort ihr neues Babykätzchen kennen gelernt und sehr viel mit ihm gekuschelt *__* Er ist wirklich sehr niedlich <3 
     
  • Ich war mit A. auf einem großen Fest gewesen :) Wir hatten richtig viel Spaß und es war toll gewesen :)
  • Ich habe einen total leckeren Kuchen gemacht gehabt :)
  •  Laura kam für 4 Tage zu mir! :) Wir waren gemeinsam essen gewesen und haben zwei Tage in Tecklenburg verbracht :)
  • Wir haben dort uns das Musical Rebecca angeschaut <3 Rebecca ist mein absolutes Lieblingsmusical  und Buch. Meine Lieblingsdarstellerin Pia Douwes spielte wieder die Mrs Danvers und es war einfach sooo mega schön gewesen! *___* Die Darsteller waren toll und das Stück sowieso :) 

  • Passend zum Musical habe ich mir ein paar Tage vorher Rebecca Nägel machen lassen *__*
 
  • Da ich überhaupt kein Shampoo mehr vertrage seit ein paar Monaten und ich wirklich alles durch habe, was es so in der Drogerie gibt, habe ich mir Haarseife bestellt. Ich finde sie richtig gut, nur man muss sich dran gewöhnen, dass sie ein bisschen anders benutzt wird als Shampoo :) Aber ich vertrage sie und bin sehr glücklich damit jetzt :)
  • Ich habe meiner ehemaligen Therapeutin eine Mail geschrieben gehabt und von ihr auch eine ganz tolle und liebe Mail zurück bekommen :) Ich habe mich so sehr darüber gefreut :)
  • Jedes Jahr ist in der Nähe von meinem Heimatdorf  Seefest und dort war ich gewesen. Es sind immer viele Marktstände aufgebaut und es ist wirklich sehr interessant :) Ich habe  mir dort eine neue Tasche gekauft und auch ganz leckeren Flammkuchen gegessen *__*

Liebe Grüße,
Karo :)